Материал: Практический курс обучения фонетике (немецкий язык). Ковыршина Е.О., Корнева Е.В

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МИНИСТЕРСТВО ОБРАЗОВАНИЯ

РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

Воронежский государственный технический университет

E.O.Ковыршина Е.В.Корнева

ПРАКТИЧЕСКИЙ КУРС ОБУЧЕНИЯ ФОНЕТИКЕ

(НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК)

Учебное пособие

Воронеж 2001

УДК 802.0 (075.4)

Ковыршина Е.О. Практический курс обучения фонетике (немецкий язык): Учеб. пособие / Е.О.Ковыршина, Е.В.Корнева. Воронеж. гос. техн. ун-т. Воронеж, 2001. 67 с.

Пособие содержит материал по практической фонетике немецкого языка. Подача звукового материала основана на вводном фонетическом курсе проф. Л.В. Величковой и построена на следующих принципах: комплексное изучение гласных и согласных звуков, подача материала в оппозициях. Количество оппозиций определяется последовательностью согласных и способствует преодолению навыков реализации признака звонкий / глухой. Три пары дифференциальных признаков немецкого вокализма (долгий / краткий в комплексе с признаками , закрытый/ открытый, огубленный /неогубленный ) обусловили последовательность подачи гласных. Выполнение упражнений и заданий нацелено на преодоление наиболее типичных для русскоговорящей аудитории трудностей. Особое внимание уделено освоению интонационных моделей немецкого языка. В «Практическом курсе…» использованы оригинальные тексты немецких фонетистов, а также стихи немецких авторов.

Предназначено для студентов филологических специальностей (022000 "Связи с общественностью"), студентов, получающих дополнительную квалификацию («переводчик в сфере профессиональной коммуникации»), групп референтов-переводчиков, факультативных групп всех специальностей, аспирантов.

Учебное пособие подготовлено на магнитном носителе в текстовом редакторе MS WORD 97.0 и содержится в файле «Фонетика. doc.»

Табл. 2. Ил. 17. Библиогр.: 9 назв.

Научный редактор канд.филол.наук О.Е.Сафонова

Рецензенты: кафедра иностранных языков Воронежского

государственного аграрного университета;

канд.филол.наук З.В.Белкина

Издается по решению редакционно-издательского совета Воронежского государственного технического университета.

© Ковыршина Е.О., Корнева Е.В., 2001

© Оформление. Воронежский государственный

технический университет, 2001

E I N F Ü H R U N G

Der Sprechapparat

Die Grundlage für alle Sprachlaute bildet der Luftstrom beim Ausatmen. Die ausgeatmete Luft strömt aus den Lungen durch die Luftröhre. Dann strömt die Luft durch den Kehlkopf, durch den Rachen, den Mund oder durch die Nase.

I

Abb.1.

I. Luftröhre; п. Kehlkopf; III. Rachenhöhle;

IV. Mundhöhle; V. Nasenhöhle; VI. Speiseröhre.

1. Lippen: 2. Zähne; 3. Zahndamm (Alveolen); 4. harter Gaumen (Palatum); 5.weicher Gaumen (Velum); 6. Zäpfchen (Uvula); 7. Zunge; 8. Zungenspitze: 9. Vorderzunge; 10. Mittelzunge; 11. Hinterzunge; 12. Zungenwurzel; 13. Kehldeckel; 14. Stimmbänder.

m Kehlkopf befinden sich die Stimmbänder. Wenn die Stimmbänder gespannt sind, vibrieren sie. Dabei entsteht der Stimmton. Wenn die Stimmbänder nicht gespannt sind, können stimmlose Laute entstehen. Über dem Kehlkopf liegt der Rachenraum - der hintere Teil des Mundraums. Im Mundraum befinden sich die Zähne, die Zunge, die Alveolen, der harte Gaumen (das Palatum) und das Gaumensegel, der weiche Gaumen (das Velum) mit dem Zäpfchen (die Uvula). Zu en Sprachorganen gehören auch die Lippen (Abb.1)

1.3.6. Der Vokaleinsatz

Den Anfang der Vibrationen der Stimmbänder bei der Artikulation der Vokale nennt man den V o k a l e i n s a t z. Der Einsatz kann l e i s e und n e u (f e s t) sein. Beim l e i s e n Einsatz vibrieren die Stimmbänder vom Anfang der Artikulation, beim n e u e n Einsatz bilden die Stimmbänder einen Verschluss, und dann beginnen sie zu vibrieren. Der neue Einsatz wird gewöhnlich durch ein besonderes Zeichen [’]

Im Anlaut des Wortes und des Morphems werden die deutschen Vokale mit dem neuen Einsatz gesprochen, z. B. und [’υnt], erinnern [’εr ‘’nərn].

Wenn zwei silbenbildende Vokale nebeneinander stehen, wird in der betonten Silbe auch im Wortinnern der neue Einsatz gesprochen, z. B. reell [re’’ εl]. Der neue Einsaty fehlt häufig am Anfang des Morphems im Wortinnern nach sonoren Konsonanten, z. B. heraus [hε raos].

1.4. S P R E C H Ü B U N G E N

I - Laute [ i:] – []

I - Berlin, wir

[ i:] ie - vier, Brief [ ] – i - Fisch, Tisch, in, illegal

ih - ihr, Ihnen

Beschreibung der Artikulation.

[

Abb. 2. Artikulation des [i:]

I:] Das ist ein Vokal der forderen Reihe, der höchsten Zungenhebung, nicht labialisiert. Bei der Aussprache dieses Lautes ist die Zungenspitze gegen die unteren Forderzähne gestellt. Der Rücken der Zunge ist stark gehoben. Die Lippen sind gespreizt. Die Muskeln des Sprechapparates sind stark gespannt (Abb. 2)

[] Das ist ein Vokal der forderen Reihe, der höchsten Zungenhebung, nicht labialisiert. Bei der Aussprache dieses Lautes berührt die Zungenspitze die unteren Forderzähne. Der Rücken der Zunge ist stark gehoben. Die Lippen sind gespreizt. Die Muskeln des Sprechapparates sind stark gespannt.

Oppositionen /Ein- und zweisilbige Minimalpaare und einander ähnelnde Wörter/

WORTBEISPIELE

TRANSKRIPTION

m

Miene

Minne

mi:nǝ

m

Miete

Mitte

mi:tǝ

m

l

Liebe

Lippe

li:bǝ

l

Lied

litt

li:t

lt

n

Nieder

nicke

ni:dɐ

n

f

Viel

Fisch

fi:l

f

Fliegt

flickt

fli:kt

flkt

Flieder

Flitter

fli:dɐ

fl

v

Wiesen

Wissen

vi:zn

vsn

Wiegen

Wicken

vi:gn

vkn

Wieder

Widder

vi:dɐ

vdɐ

z

Sieben

sitzen

zi:bn

ztsn

Schieben

schippen

i:bn

pn

Schlief

Schliff

li:f

lf

Schief

Schiff

 i:f

 f

∫t

Stiel

still

ti:l

 t l

Schmied

Schmidt

mi:t

m t

g

Gießen

giftig

gi:sn

g ft

k

Kiefer

Kissen

ki:fɐ

ksn

b

Bieten

bitten

bi:tn

btn

Bienen

binnen

bi:nən

bnən

p

Pike

Picke

pi:kə

pkə

Pier

Pinne

Pi:ɐ

pnə

d

Dieb

dick

di:p

dk

t

Tier

Tisch

ti:ɐ

t

Tiefe

ticke

ti:f

tkə

Tiegel

Tippen

Ti:gl

T pn

r

riet

Ritt

ri:t

rt

Riese

Risse

ri:zə

rsə

Riege

Ricke

ri:gə

rkə

h

Hieb

Hilfe

hi:p

hlfə

1.3 Vokale

1.3.1. Labialisierte nd nicht labialisierte Laute

Bei der Artikulation der Vokale sind die Lippen von den Zähnen abgehoben. Sie können gerundet (z. B. beim [u:] oder oval z. B. beim [ε] sein. Bei den Vokalen [u:], [υ]. [o:], [o], [y:], [γ], [Ø:], [œ] sind die Lippen gerundet und vorgestülpt. Deise Vokale nennt man l a b i a l i s i e r t e Vokale. Bei den Vokalen [u:], [o:], [o], [y:], [Ø:] sind die Lippen stärker vorgestülpt als bei den Vokalen [υ], [o], [γ], [œ].

Bei den n i c h t l a b i a l i s i e r t e n Vokalen sind die Lippen oval. Nicht labialisierte Vokale sind: [i:], [ı], [e:], [ε:], [a:], [a]. Bei der Artikulation der deutschen Vokale sind die Lippen nie gespreizt.

1.3.2. Vokale der vorderen, mittleren und hinteren Reihe

Bei der Artikulation der Vokale kann die Vorderzunge (z. B. beim [i:]), die Mittelzunge (z. B. beim [ə]) oder die Hinterzunge (z. B. beim [u:]) gehoben werden. Wenn die Vorderzunge gehoben wird, entstehen Vokale der v o r d e r e n Reihe. Wenn die Mittelzunge gehoben wird, entstehen Vokale der m i t t l e r e n Reihe. Wenn die Hinterzunge gehoben wird, entstehen Vokale der h i n t e r e n Reihe.

1.3.3. Vokale der hohen, mittleren und tiefen Zungenhebung

Der Zungenrücken, und zwar die Vorder-, Mittel- oder Hinterzunge kann bei der Artikulation der Vokale in verschiedenem Grade gehoben werden. Wenn die Zunge stark gehoben ist, entstehen Vokale der h o h e n Zungenhebung, z. B. [i:], [u:]; wenn die Zunge schwächer gehoben ist, entstehen Vokale der m i t t l e r e n Zungenhebung, z. B.: [ε:], [o:]; wenn die Zunge wenig gehoben wird oder flach liegt, entstehen Vokale der t i e f e n Zungenhebung z. B. [α:], [α].

1.3.4. Die Qualität der deutschen Vokale

Nach der Qualität unterscheidet man e n g e (g e s c h l o s s e n e) und w e i t e (o f f e n e) Vokale. Die Qualität der Vokale hängt von der Mundöffnung, genauer von der Zungenhebung und der Lippenöffnung und der Spannung der Sprachorgane bei der Artikulation der Vokale ab.

Wenn die Öffnung des Mundraums enger ist, d.h. wenn die Lippenöffnung kleiner und die Zungenhebung grösser und die Artikulationsspannung stark ist, entstehen enge Vokale, z. B. [i:], [u:], [y:], [Ø:], [o:], [e:]. Wenn die Lippenöffnung grösser, die Zungenhebung geringer und die Artikulationsspannung schwächer ist, entstehen weite Vokale, z. B. [α:], [α].

1.3.5. Die Vokaldauer

Nach der Vokaldauer unterscheidet man lange und kurze Vokale. Die Vokaldauer ist auf engste mit der Qualität verbunden: alle langen Vokale ausser [α:] und [ε:] sind ihrer Qualität nach eng; alle kuryen Vokale sind weit.

Die langen Vokale sind [α:], [ε:], [e:], [i:], [y:], [Ø:], [o:], [u:].

Die kurzen Vokale sind [α], [ε], [], [ү], [œ], [υ], [ɔ].

Die Qualität und die Dauer der Vokale ist im Deitschen phonematisch, d.h. sie unterscheidet den Sinn der Wörter, z. B. ihm [i:m] – im [m], rate [r α:t] – (die) Ratte [rαt].

Die Dauer der deutschen Vokale ist häufig graphisch bezeichnet , (z. B. hier, nenne), oft ist sie positionell bedingt (z. B. rufen, Herbst), aber manchmal ist sie weder graphisch bezeichnet noch positionell bedingt (z. B. nach, schon).

1.2.3. Die Artikulationsart der Konsonanten

Der Luftstrom kann bei der Artikulation der Konsonanten durch einen Verschluß (z. B. zwischen beiden Lippen bei [p], [b], [m] oder eine Enge (z. B. zwischen der Mittelzunge und dem harten Gaumen bei [c], [j]) aufgehalten werden.

Konsonanten, die durch Sprengung des Verschlusses gebildet werden, nennt man Verschlußsprengelaute. Die Verschlußsprengelaute sind: [p], [b], [t], [d], [k], [g].

Wenn die Luft bei gleichzeitiger Bildung des Verschlusses frei durch den Mund- oder Nasenraum ausströmt, entstehen Verschlußöffnungslaute. Die Verschlußöffnungslaute sind: [m], [n], [ŋ], [l].

Wenn der Verschluß nicht gesprengt wird, sondern sofort in eine Enge übergeht entstehen Verschlußengelaute. Die Verschlußengelaute sind: [pf], [ts], [t∫].

Die Konsonanten, bei deren Bildung die Luft durch eine Enge strömt, nennt man Engereibelaute. Die Engereibelaute sind: [f], [v], [s], [z], [∫], [], [], [j], [x].

Beim [r] schwingt die Zungenspitze und beim [R] das Zäpfchen einmal oder mehrmals, darum nennt man die r-Laute Schwinglaute.

1.2.4. Die Besonderheiten der Artikulation der deutschen Konsonanten

Die Lage der Zungenspitze.

Bei der Artikulation der deutschen Vorderzungenkonsonanten [t], [d], [n], [I], [r] ist die Zungenspitze an den vorderen Alveolen, bei [∫] an den hinteren Alveolen, bei allen anderen deutschen Konsonanten berührt die Zungenspitze die unteren Schneidezähne, d. h. die Zungen­spitze hat mit den unteren Schneidezähnen Kontaktstellung.

Die Lage der Zunge.

• Die Zunge ist im Deutschen bei der Artikulation der Laute im Vergleich zum Russischen vorverlagert. Gehoben wird bei der Artikulation der Konsonanten die Vorderzunge oder die Mittelzunge und nie die Hinterzunge. Sogar bei den Konsonanten [k], [g], [ŋ], [x] wird die Mittel­zunge zum vorderen Teil des weichen Gaumens gehoben. Darum klingen die deutschen Konsonanten weicher als die russischen harten (velarisierten) Konsonanten, bei denen die Hinterzunge zum weichen Gaumen gehoben wird.

Bei den deutschen Vorderzungenkonsonanten (alveolaren) ist die Mittelzunge gesenkt. Darum klingen die deutschen Konsonanten härter als die russischen weichen (palatalisierten) Konsonanten, bei denen die Mittelzunge zum harten Gaumen gehoben wird.

Die Muskelspannung und der Atemdruck.

• Die Muskelspannung und der Atemdruck ist bei der Artikulation der meisten deutschen Konsonanten stärker als im Russischen. Dadurch ist das Reibegeräusch bei den stimmlosen Engereibekonsonanten und Verschlußengekonsonanten sehr stark. Die deutschen stimmlosen Konsonanten werden mit stärkerer Muskelspannung gesprochen als die stimmhaften.

Behauchung.

• Die stimmlosen Verschlußsprengekonsonanten [p], [t], [k] werden behaucht 1 gesprochen. Besonders stark ist die Behauchung im Anlaut der betonten Silbe vor Vokalen und sonoren Konsonanten (z. В.: getan, Krebs) und im Auslaut der betonten Silben (z. В.: ab, Gewalt). In unbetonten Silben (z. В.: Kollege, Hirte), vor Konsonanten (z. В.: Haupt, glücklich) und in den Verbindungen sp, st (z. В.: stehen, sprechen) wird der Verschlußsprengekonsonant meistens nicht behaucht.

Die Halbstimmhaftigkeit der stimmhaften Geräuschkonsonanten.

• Die stimmhaften Geräuschkonsonanten sind weniger stimmhaft als im Russischen. Im Anlaut nach einer Pause und nach stimmlosen Konsonanten sind die stimmhaften Geräuschkonsonanten halbstimmhaft, z. B. das Wasser [*das vasr]. Die Halbstimmhaftigkeit wird in der Transkription durch [*] vor dem Konsonanten bezeichnet.

Aktive und passive Sprachorgane

Die Zunge, die Lippen, der weiche Gaumen mit dem Zäpfchen und die Stimmbänder sind bewegliche oder aktive Sprachorgane; die Zähne, der harte Gaumen und die Alveolen sind passive Sprachorgane. Beim Beschreiben der Artikulation unterscheidet man die Zungenspitze, die Vorder-, Mittel- und Hinterzunge. Alle diese Zungenteile sind beweglich.

Die aktiven Sprachorgane können durch verschiedene Bewegungen die Form des Mundraums verändern, sie können miteinander oder mit den passiven Sprachorganen im Mundraum Hindernisse bilden, die der Luftstrom bei der Bildung der Laute überwinden muß.

Konsonanten und Vokale

Die Grundlage der Konsonanten bildet das Geräusch, das im Rachen- oder Mundraum entsteht; der Luftstrom stößt auf ein Hindernis (z. B. die geschlossenen Lippen), beim Überwinden dieses Hindernisses entsteht ein Geräusch.

Die Grundlage der Vokale bildet der Stimmton, der im Kehlkopf erzeugt wird. Dieser Stimmton wird im Mundraum durch die Veränderung der Form des Mundraums modifiziert.

1. A R T I K U L A T I O N

1.2 K O N S O N A N T E N

1.2.1. Stimmhafte und stimmlose Konsonanten

Wenn die Stimmbänder gespannt sind und vibrieren und der Luftstrom im Mundraum auf ein Hindernis stößt, entstehen s t i m m h a f t e Konsonanten. Die stimmhaften Konsonanten sind: [m], [n], [ŋ], [I], [r], [v], [z], [j], [b], [d], [g].

Wenn die Stimmbänder nicht gespannt sind und der Luftstrom auf ein Hindernis stößt, entstehen s t i m m 1 о s e Konsonanten oder s t i m m 1 о s e Geräuschlaute. Stimmlose Konsonanten sind: [f], [s], [∫], [ç], [x], [h], [p], [t], [k], [pf], [ts], [t∫]. Die deutschen stimmlosen Konsonanten werden mit starker Muskelspannung gesprochen.

1.2.2. Die Artikulationsstelle der Konsonanten

Wenn sich ein aktives Sprachorgan einem passiven nähert (z. B. die Zungenspitze nähert sich den Alveolen oder der Zungenrücken nähert sich dem Gaumen), so entsteht an dieser Stelle ein Hindernis, auf das der Luftstrom stoßt.

Das Hindernis, das der Luftstrom überwinden muß, kann also an verschiedenen Stellen entstehen. Die Stelle der Bildung des Hindernisses nennt man die Artikulationsstelle des Konsonanten.

Nach der Artikulationsstelle unterscheidet man: Lippenkonsonanten, Zungenkonsonanten, Zäpfchenkonsonanten, Kehlkopfkonsonanten.

Die Lippenkonsonanten werden in Zweilippenlaute ([p], [b], [m]) und Zahnlippenlaute ([f], [v], [pf]) geteilt. Die Zungenkonsonanten teilt man in alveolare ([n], [I], [t], [d], [r], [s], [z], [∫], [ts], [t∫]), palatale ([c], [j]) und velare ([x], [k], [g], [ŋ]). Das [R] ist ein Zäpfchenkonsonant, das [h] ist ein K e h 1 k о p f k о n s on a n t.

Источник: https://studfile.net/preview/16567931/