4.An den Wochenenden fahren wir mit Freunden aufs Land oder machen tolle Partys, wenn unsere Eltern nicht da sind.
5.Abends geht sie meistens ins Kino, oder sie besucht ihre Freundinnen.
6.Maria schreibt gern lange Briefe, die sie niemals abschickt.
7.Melanie lernt Deutsch und will später Germanistik studieren.
8.Alexandra hofft, ein neues Leben zu beginnen und zieht von Dresden nach
Berlin.
9. Er denkt nur an sich und verliert dadurch die meisten seiner Freunde.
Übung 6. Übertragen Sie die folgenden Sätze aus dem Perfekt ins Präteritum.
1. |
Die Eltern haben das Geschenk versteckt. |
6. |
In der Vorstadt ist eine neue |
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Wohnsiedlung entstanden |
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2. |
Er hat mir alles genau erklärt. |
7. |
Das Kind hat die chinesische Vase |
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zerbrochen. |
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3. |
Der Hausherr hat unseren Mietvertrag |
8. |
Der alte Professor hat die Frage des |
zerrissen. |
Studenten gar nicht begriffen. |
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4. |
Die Kinder haben die Aufgaben |
9. Er hat mich immer mit seiner Freundin |
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vergessen. |
verglichen. |
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5. |
Die Fußballmannschaft hat das Spiel |
10. Wir haben den Bahnhof rechtzeitig |
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verloren. |
erreicht. |
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Übung 7. Bilden Sie Sätze im Präteritum.
1.du/denken/ja nie/an mich
2.das Haus/brennen/jetzt schon/zum zweiten Mal
3.wieder/ bringen/der Briefträger/mir/keine Nachricht
4.du/kennen/deine Nachbarn nicht/?
5.immer/rennen/der Hund/wie verrückt/durch den Garten
6.ich/senden/ihr/herzliche Grüße
7.die Probleme /ich/sich wenden/immer/an meinen Vater
8.warum/wissen/du/seine Telefonnummer/nicht/?
9.ich/ sich anhören/ die Bitte/ mein Freund
10.er/ packen/ sein Koffer
Übung 8. Bilden Sie Sätze im Präteritum und Perfekt. Beachten Sie die Rektion der
Verben.
Muster:
-Der Arzt verschrieb dem Mann das Medikament.
-Der Arzt hat dem Mann das Medikament verschrieben.
1.die Hausfrau / der Nachbar / die Pflege der Blumen / anvertrauen
2.die Tochter / der Vater / die Frage / beantworten
3.der Angeklagte / der Richter / seine Unschuld / beweisen
4.Udo / mein Freund / das Moped / borgen
5.der Briefträger / die Einwohner / die Post / jeden Morgen gegen 9 Uhr / bringen
6.er / die Kinder / Märchen / erzählen
7.der Bürgermeister / das Brautpaar / die Urkunden / geben
8.Gisela / der Nachbar / das Fahrrad / gern leihen
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9.das Versandhaus / die Kunden / die Ware / ins Haus liefern
10.sie / die Tante / das Geburtstagsgeschenk / schicken
Übung 9. Erzahlen Sie den Lebenslauf von Ralph Scherer im Präteritum. Ein Lebenslauf
1952 |
Ralph Scherer kommt auf die Welt. |
1958-64 |
Er besucht die Grundschule. |
1964 |
Seine Familie zieht nach Berlin. |
1971 |
Ralph Scherer beginnt sein Jurastudium. |
1977 |
Er bekommt sein Diplom und fährt nach England. |
1977-80 |
Er macht ein Aufbaustudium in London. |
1980 |
Er kehrt nach Deutschland zurück und findet Arbeit |
|
in einer Exportfirma. |
1982 |
Er heiratet Anna Dragon. |
1982-87 |
Ralph Scherer und seine Frau leben in Kreuzberg. |
1987 |
Sie gewinnen im Lotto 2 Millionen und bauen sich eine Villa in Schöneberg. |
1992 |
Die Firma von Herrn Scherer schliesst, und er verliert seinen Job. |
1993 |
Herr Scherer trifft einen alten Bekannten, der ihm Arbeit gibt. |
1994 |
Frau Scherer bringt einen Jungen zur Welt. |
Nach 1994 Herr Scherer hat Erfolg im Beruf, verdient Geld und ist ein glücklicher |
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Familienvater. |
2001 |
Das Flugzeug, mit dem Herr Scherer geschäftlich nach Amerika fliegt, stürzt |
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ab. Niemand überlebt. |
Erzählen Sie den Lebenslauf von Ralph Scherer.
1952 ________ Ralph Scherer auf die. Welt. Von 1958 bis 64__________ er die Grundschule. 1964 _______ seine
Familie nach Berlin….
Übung 10. Ausführlicher Lebenslauf
Setzen Sie die Verben in der richtigen Form ein!
Am 12.3.1979
(werden) ich, Clara Lutz, als Tochter von Hans und Hilde Lutz, geb.
Latz, in Hamburg geboren. Meine Kindheit |
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(verbringen) ich in Kassel, wohin meine |
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Familie aus beruflichen Gründen |
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(ziehen). Von 1985 bis 1995 |
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(besuchen) ich die |
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Realschule 3 in Kassel, die ich mit dem Realschulexamen (abschließen). Meine
Berufsausbildung |
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(beginnen) ich 1996 an der Fachschule für Friseurhandwerk in |
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Kassel. Nach dem Berufsabschluss als Damenfriseurin 

(machen) ich der Abendschule 1998 das Abitur und
(nehmen) das Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Hagen auf. Im Jahre 2000 

(unterbrechen) ich mein Studium, um das nächste Jahr als Fremdenführer für das Hessische Reisebüro zu 


(arbeiten). Nebenher 

(absolvieren)
26
ich mehrere berufsbildende Kurse. 2003 |
|
(nehmen) ich mein Studium wieder auf und |
|
(schließen) es 2006 mit dem Magisterexamen ab. Seit Januar 2007
(arbeiten) ich beim Frisiersalon Hannchen in Kassel.
Übung 11. Was haben wir über die Schule vor früher nicht gewusst? Ergänzen die Liste mit den Verben aus „a“
a)Vor hundert Jahren…….
……waren die Schüler wahrscheinlich nicht so groß wie heute.
…….stand in den Klassenräumen ein Topf, damit die Lehrer ihre Tabakreste nicht auf den Boden spuckten.
…… schimpften die Eltern mit den Lehrern, wenn ihre Kinder nicht gut in der Schule waren.
…….schrieben die Schüler der ersten Klasse mit Griffeln. ……..bekamen die Lehrer sehr wenig Geld für ihre Arbeit. ……...saßen die jüngsten Schüler ganz vorn in der Klasse.
………verlor ein Lehrer manchmal seine Arbeit, wenn er Kindern reicher Eltern schlechte Noten gab.
………rauchten die Lehrer nicht so gern Tabak.
………stellten die Lehrer auch selbst Unterrichtsmaterialien her.
……….hatten die Schüler noch keine Füller zum Schreiben.
b) |
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Präteritum |
Infinitiv |
waren |
sein |
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Übung 12. Ein Studententraum
Ergänzen Sie die angegebenen Verben im Präteritum.
Eine Woche vor der Studentenarbeit hatte ich einen merkwürdigen
Traum:
Ich träumte dass mein Bett mitten in der Gruppe _____________ und alle Mitstudenten mich neugierig _______________ Der Lektor _______________in die Gruppe und
______________ allen, mit mir zu sprechen.
Dann ___________ er uns die Themen für die Studentenarbeit. Ich __________ also da in meinem Bett und ________________, die Aufgaben zu lösen. Aber ich _________
nichts. Das ________________ nicht Mathematik, sondern Deutsch. Meine Studenten, Kameraden ____________ sich auch eine Sprache, die ich nicht ______________. Ich
______________ große Angst und _____________ laut schreien. Meine Mutter _______
mich ___________, denn ich hatte wirklich geschrien.
träumen |
kommen |
sitzen |
sein |
haben |
stehen |
verbieten |
versuchen |
unterhalten |
wollen |
ansehen, |
geben |
verstehen, |
kennen, |
aufwecken |
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Übung 13. In dem folgenden Text sind die Wörter vollkommen durcheinander geraten. Ordnen Sie ihn in der richtigen Reihenfolge. Sie können sich dabei an dem oben dargestellten Bild orientieren.
1.War einmal es in Deutschland großes Schloss ein, hieß das Schloss Hauptsatz.
2.Lebten ein König und eine Königin und ihre Prinzessinnen mit vielen Pagen dort.
3.Hatten sie alle im Schloss Hauptsatz ihren bestimmten Platz.
4.Die Königin immer an derselben Stelle sich befand.
5.Weil sie nie wechselte ihren Platz, sie saß auf dem Thron immer genau an der zweiten Stelle. Sie von dem Geschlecht der Verben abstammte, sie deswegen Königin Verba hieß.
6.Ihren Mann, König Subjekt, sie immer an der Hand hielt, er deswegen immer nur auf Position eins oder drei stehen konnte.
7.Verließ wenn König Subjekt den Platz ersten, immer ein Page musste sich stellen auf der ersten Platz. Dieser dann eine herausragende Stellung hatte.
8.Saßen die Prinzessinnen Infinitiva und Partizipia am Ende auf ihren Stühlen, aber nur, wenn gebraucht sie wurden.
9.Die Pagen (Diener) Dativo, Akkusativo, Loco und Tempo oft ihren Platz wechseln mussten. Meistens Dativo vor Akkusativo stand und Tempo vor Loco. Manchmal sie die Nummer eins durften sein, wenn König Subjekt wollte auf Platz drei stehen.
10.An das Schloss Hauptsatz ein Anbau angebaut war. Hieß er Nebensatz.
11.Stand der Prinz Konnektorio an der Tür zum Schloss Hauptsatz.
12.Wenn betrat das Königspaar den Anbau Nebensatz, sich stellte König Subjekt immer hinter seinen Sohn Prinz Konnektorio.
13.Fast am Ende die Prinzessinnen sich befanden.
14.Königin Verba immer saß auf dem Thron am Ende und blieb sie immer an dieser
Position.
15.Auch hier im Anbau Nebensatz die Pagen Dativo, Akkusativo, Loco und Tempo die
Plätze wechseln mussten, wenn sie König und Königin bedienten.
16.Gibt es Anbauten auch links von Schlössern. Wenn gewesen wäre der Anbau Nebensatz links von Schloss Hauptsatz, dann wäre gerückt auf den allerersten Platz Anbau Nebensatz. Und an der Tür dann hätte gesessen Königin Verba.
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Übung 14. Fabeln.
Setzen Sie die Verben ins Präteritum.
Kranich und Wolf (nach Martin Luther)
Ein Wolf |
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(frisst) ein Schaf, und dabei |
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(bleibt) ihm ein Knochen quer im Hals |
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stecken. In seiner Angst |
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(bittet) er um Hilfe und |
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(verspricht) für diese Hilfe |
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großen Lohn. |
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Da |
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(kommt) ein Kranich und |
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stößt seinen langen Schnabel dem Wolf in den |
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Rachen und |
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(zieht) den Knochen heraus. Dann |
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(fordert) er den versprochenen |
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Lohn. Der Wolf aber |
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(spricht): “Du willst noch Lohn haben? Du solltest mir Lohn |
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geben, da du lebendig aus meinem Rachen gekommen bist! Dank du Gott, dass ich dir den Hals nicht abbiß“.
Der Fuchs und die Trauben (nach Äsop)
An einem Rebstock, der sich an einer hohen Mauer |
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(emporrankt) |
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(hängen) |
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wundervolle, saftige Trauben. Das |
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(sieht) ein hungriger Fuchs, und gierig |
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(macht) er sich daran, die Trauben zu erwischen. Ein ums andere Mal (springt) er, |
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(kann); ja schließlich |
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(versucht) er sogar, die Mauer zu erklettern. |
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Aber alles umsonst – die Trauben |
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(hängen) doch zu hoch! |
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Da |
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(sagt) der Fuchs verächtlich: “Diese Trauben sind mir viel zu sauer!“, |
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(macht) ein hochmütiges Gesicht – und |
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(geht) davon. |
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Das Wichtigste zum Präteritum
Übung 15.
1. Tragen Sie die fehlenden Endungen ein. Ergänzen Sie dann die Regel mit “ersten
– zweiten – dritten“.
ich wohn - |
wir wohn - |
du wohn - |
ihr wohn - |
er / sie / es wohn - |
sie / Sie wohn - |
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Im Präteritum ist die Endung der ______________ Person gleich mit der Endung der
__________ Person, sowohl im Singular wie im Plural.
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